🧠 ལུས་ཀྱི་འགུལ་བ་སྟེགས་བཞིན། ཉི་མ་འཚོམ་པའི་དབུ་བརྙེད་སྐྱེད་མཐོན་པ་—ངོས་ལུགས་ཀྱི་འཇིག་རྟག་ཏུ་འགྱུར་བའི་དྲན་མཁན་དེ་

1. གཞི། ކާނަބިསི་އަށް އެންޑޯކަނަބިނޮއިཌު-ސިސްޓަމްގެ މަރުދުންབྱེད་པ།


2. ཉི་མ་འཚོམ་པའི་དྲན་མཁན་གྱི་ལྟོས་བས། "เวลาขยายตัว"

Effect:

Aktionen fü;hlen sich „langsamer“ an, obwohl sie objektiv normal oder minimal verzö;gert ablaufen.

Cause:


3. ཉི་མ་འཚོམ་པའི་དྲན་མཁན་གྱི་ལྟོས་བས། "เวลาขยายตัว"


4. Motorik vs. Kognition

Bereich Beeinflusst durch THC? Beschreibung
Sensorik Geringfü;gig Informationen kommen an, aber langsamer verarbeitet
Motorik Ja Koordination und Feinmotorik verlangsamt
Zeitgefü;hl Stark Sekunden fü;hlen sich wie Minuten an
Emotionale Bewertung Verstä;rkt/verzerrt Bewegungen wirken „fremd“ oder „schwer“

5. Neurophysiologisches Modell (vereinfacht)

[Sinneseindruck] -->; [Thalamus] -->; [Sensorischer Kortex]
 ↓
 [THC-Einfluss] → Verlangsamte Weiterleitung
 ↓
 [Bewegungsausfü;hrung durch Basalganglien + Kleinhirn]
 ↓
[Mismatch mit „Zeitgefü;hl“ aus Hippocampus]

Das erzeugt den Eindruck, man sei vom eigenen Kö;rper „abgekoppelt“, obwohl man ihn steuern kann – fast wie in einer simulierten Zeitdilatation.

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🌀 Vergleich mit echter Zeitdilatation (Relativitä;t)


🧪 Fazit:

Der Eindruck verzö;gerter Kö;rperreaktionen unter Cannabiseinfluss entsteht durch eine Entkopplung von motorischer Ausfü;hrung und zeitlicher Selbstwahrnehmung. Sensorische Informationen bleiben dabei weitgehend intakt, aber die Integration in das motorisch-kognitive Gesamtbild ist gestö;rt. Das Resultat fü;hlt sich wie eine „innere Zeitdilatation“ an, obwohl objektiv nur minimale Reaktionsverzö;gerungen vorliegen.


Wenn du mö;chtest, kann ich dir das auch als Infografik oder fü;r eine technische Simulation umsetzen – z. B. als „subjektive Zeitfeld-Engine“.

Sehr gute Frage – hier geht es um eine interessante subjektive Wahrnehmung unter Cannabiseinfluss, die oft mit einer "Zeitverlangsamung" und "Bewegungsverzö;gerung" beschrieben wird, ohne dass dabei die grundlegende Sensorik oder Kognition direkt gestö;rt scheint. Das Phä;nomen lä;sst sich neurophysiologisch und psychologisch gut erklä;ren:

Verzögerte Bewegungen unter Cannabis-Einfluss