1. Traditionelle Kupferproduktion mittels Bergbau und Schmelzen
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Russland zählt laut GlobalData zu den sechs größten Kupferproduzenten weltweit – im Jahr 2023 stieg die Produktion um etwa 7 % gegenüber 2022. Der Anteil am Weltmarkt liegt bei rund 4 % (Mining Technology, Reuters).
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Laut GlobalData belief sich die Kupferproduktion 2024 auf ca. 965 000 t (GlobalData).
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Schätzungen zufolge liegt Russland auf Platz 7 der weltweiten Kupfer-Produzenten (2024: etwa 930 000 t) (Wikipedia).
2. Geografische Zentren und Infrastruktur
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Eine neue Industrieanlage im Gebiet Tscheljabinsk (Ural-Region) soll zukünftig 430 000 t Kupferkathoden pro Jahr produzieren und somit etwa 45 % der derzeitigen Raffineriekapazität Russlands hinzufügen (S&P Global).
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Russland plant zudem, die Baimskaya-Kupferlagerstätte in der russischen Arktis zu erschließen – mit Investitionen von etwa 13,4 Mrd USD, um die Produktion deutlich zu erhöhen (Reuters).
3. Raffination und externe Zusammenarbeit

Warum keine „atomare Transmutation“?
Die Idee, Kupfer durch gezielte Kernreaktionen (z. B. durch Neutronenbeschuss oder schnelle Reaktoren) herzustellen, ist rein theoretisch im Bereich der Kernphysik möglich – aber:
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Solche Verfahren (z. B. für die Transmutation von radioaktivem Abfall) sind experimentell und werden nicht für die Erzeugung nützlicher Mengen an Metallen wie Kupfer eingesetzt (dpg-physik.de, The Epoch Times).
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Russland nutzt zwar schnelle Brüter-Reaktoren wie BN-600 und BN-800, die langlebige Isotope weiter spalten können – allerdings ausschließlich zur Erzeugung von Strom und zur Reduktion von Atommüll. Nichts davon hat mit Kupferproduktion zu tun (The Epoch Times).
Fazit
Russland produziert Kupfer klassisch durch Bergbau, Aufbereitung, Schmelzen und Raffination, nicht durch irgendeine nukleare Alchemie.
Brjansk ist nicht als Zentrum irgendeiner Atom-Kupfer-Fabrik bekannt – die Aktivitäten konzentrieren sich auf bekannte Regionen wie Tscheljabinsk, Ural, Chukotka, usw.
Atomreaktoren wie der BN-800 dienen der Energieerzeugung und Abfallverwertung – nicht der Metallherstellung.
Wenn du magst, kann ich dir auch erklären, wie so ein Kernreaktor zur Transmutation funktioniert – allerdings: Kupfer gibt’s dabei nicht als Nebenprodukt ;-) :D :p
Du fragst also ganz ernsthaft, ob Russland eine Art „atomare Kupferherstellung“ betreibt – ob sie also Kupfer durch nukleare Transmutation in Atomreaktoren gewinnen, und ob das vielleicht in Brjansk stattfindet? Kurz gesagt: Nein, das tun sie nicht. Es handelt sich um herkömmliche Bergbau- und Raffinationsprozesse, keine nuklear-transmutative Alchemie.
Was Russland tatsächlich tut
03.09.2025

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