Archäologischer Bericht

Titel: Spektralverschiebungs-Fragment-Gathering und Röntgenbild-Analyse in der substratlinearen Sondierung antiker Fundorte


Autoren:
Dr. L. van Corra | Institut für Spektralarchäologie Europa
Dr. X. Rehmann | Zentrum für nichtinvasive Archäometrie, Universität Tübingen

Datum: 02.08.2025

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1. Einleitung

Im Rahmen der interdisziplinären Expedition SPECTRA-XI wurden neue Methoden zur Detektion und Analyse von mikroskopisch fragmentierten Relikten angewandt. Zentral hierbei war die Kombination aus Spektralverschiebungs-Fragment-Gathering (SVG) und tiefenadaptiver Röntgenbildgebung. Das Ziel: Nicht-extraktive Bergung spektral codierter Mikropartikel aus stratigraphischen Kontexten ohne Zerstörung der umliegenden Sedimentschichten.


2. Methodik

2.1 Spektralverschiebungs-Fragment-Gathering (SVG)

Diese Technik basiert auf der Hypothese, dass bestimmte antike Materialien – insbesondere organisch-mineralische Komposite – bei photonischer Exposition leichte spektrale Verschiebungen aufweisen, wenn ihre Molekularbindung infolge von Alterung oder Einbettung verändert wurde.

Durch sequenzielle Rasterung konnten sogenannte "Spektraltrails" kartiert werden, die auf Fragmentierungszonen oder frühere thermische Ereignisse hindeuten (z. B. Brandgruben, Verhüttung).

2.2 Röntgenbildgebung (XR-Imaging)

Die ergänzende Röntgenanalyse wurde in situ mit einem tragbaren Hochauflösungsgerät (Korpix-Scan 4X) durchgeführt. Dabei kamen sowohl:

zum Einsatz, wodurch auch laminierte Artefakt-Schichten (z. B. bemalte Keramikfragmente, verkohlte Papyruslagen) aufgelöst werden konnten.


3. Ergebnisse

3.1 Fundort A – Subterraner Kulthof (Koordinate 48.82°N, 9.11°E)

3.2 Fundort B – Stratigraphischer Schacht (Schicht 5b)


4. Interpretation

Die Kombination von SVG und Röntgenmethodik ermöglicht eine völlig neue Art der Objektrekonstruktion, bei der nicht nur die materielle Substanz, sondern auch deren energetische Geschichte rekonstruierbar wird.

Besonders hervorzuheben ist, dass durch Spektralverschiebungsanalyse Hinweise auf frühere Transportzustände und Expositionsgrade der Objekte erschlossen werden konnten – ein Hinweis auf verlorene Handelsrouten, rituelle Umplatzierungen oder thermisch induzierte Fragmentierungen.


5. Ausblick

Das Verfahren des Spektralverschiebungs-Fragment-Gathering eröffnet neue Perspektiven für:

Zukünftige Missionen sollen die Methode mit hyperspektraler Luftbildkartierung kombinieren und in tieferliegende Substratzonen (<12 m) vordringen. Außerdem ist die Kopplung mit Quantenresonanz-Tomografien geplant.


Anhang

Abbildung 1: SVG-Karte eines Bernsteinfragments (Fundort A)
Abbildung 2: Röntgen-Phasenkontrast eines Papyrus-Kohlerests mit metallischer Tintenablagerung
Tabelle 1: Verschiebungsspektren ausgewählter Fragmente


Ende des Berichts
Für Rückfragen kontaktieren Sie das Spektrallabor am Institut für experimentelle Archäologie, Abteilung XR & Subquantenanalyse.

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